IPOs - Neuemissionen

IPOs (Initial public offering) heissen Neuemissionen auf englisch.
Wichtige Regel für den Daytrader: IPOs können für 30 Tage nicht geshortet werden.

IPO Prozess

  • Die entsprechende Firma stellt ein internes IPO Team zusammen, das einen Bericht (den Prospekt, engl. prospectus) zusammenstellt. In diesem sind alle wichtigen Informationen zu der Firma enthalten. Bis zu 25 Tagen nach der IPO darf die Firma keinerlei neuen Berichte herausgeben (SEC Regel, engl. quiet period).
  • Die Firma sucht sich eine Bank als Partner für die IPO aus (engl. lead underwriter). Diese Bank ist verantwortlich für die ersten Tradingtage. Über ein Syndikat aus Banken, das der lead underwriter zusammenstellt, werden die ersten Aktien angeboten.Das Syndikat kauft alle Aktien von der ausgebenden Firma selber an.
  • Auf Grund des Kundeninteresses wir ein Erstausgabepreis bestimmt, ein Zuschlag (opening premium) geht an die Banken. Dieser Zuschlag liegt im Durchschnitt bei 15%.
  • In Einzelfällen können IPOs auch nachträglich zurückgenommen werden. In diesem Fall werden alle Trades gelöscht, die Investoren bekommen ihr Geld zurück. Dies ist extrem selten.

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