Richtiges Daytrading ist langweilig!

Gelangweilter Daytrader

 

Daytrading soll langweilig sein? Jeder hat doch die hyperaktiven Profitrader vor dem geistigen Auge, die vor 8-12 Monitoren sitzen, hektisch in die Tasten hauen und ab und zu kurze Sätze ins Telefon brüllen. Dabei trinken sie Unmengen Kaffee und sind immer kurz vor einem Herzinfarkt.

Am anderen Ende der Skala sind die Daytrading Anfänger, die mit kleinem Konto und großen Einsätzen handeln und die sich kaum trauen ihre Augen vom Bildschirm zu wenden. Bei jedem Tick des gehandelten Instruments verfallen sie entweder in Euphorie oder in Panik.

Das erste Bild wird gerne von den Medien gezeichnet, hat mit der Realität aber wenig zu tun. Das zweite Bild ist sehr real, viele Anfänger haben sich schon mal so gefühlt. Ein vollkommen überhöhter Hebel führt zu gewaltigen Ausschlägen des Kontostandes und ein verfehltes Risikomanagement zu vielen Schweißausbrüchen und schnell zur Pleite.



Und wie tradet ein echter Profi?

Der Daytrading Profi hat einen festen und gut ausgearbeiten Tradingplan. Er wartet, bis der Markt einem seiner geplanten Einstiegs Setups entspricht. Wenn dies nicht der Fall ist, geht er auch keinen Trade ein!
Immer wenn er dann schließlich einen Trade eingeht kennt er sein maximales Risiko und den potentiellen Gewinn. Er setzt seine Stopps genau nach Regelwerk und reduziert seinen eomotionalen Streß so auf ein Minimum.

 

Sie sehen: Daytrading kann ganz schön langweilig sein wenn man es richtig macht, aber genau dann beginnt es profitabel zu werden. Wenn Sie nach Spannung und Abenteuer beim Trading suchen, sollten Sie sich jeden Monat einen kleinen festen Betrag auf Ihr Handelskonto überweisen und dies als Kosten für ein Hobby ansehen.

 

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